Donnerstag, 5. Mai 2016

Gartenliebe

Aufmerksame Leser wissen wie ich es liebe frisch und abwechslungsreich zu kochen und kennen meine Liebe zum Brot backen. Meine andere große Leidenschaft ist mein/unser geliebter Garten. Meist beim zu Bett bringen meines Sohnes fallen mir neue Gartengestaltungsmöglichkeiten(was für ein Wort) ein. Pinterest liefert mir auch sehr viel Inspiration und ist meine absolute Lieblingsapp auf dem Handy.
Hier stelle ich euch kein neues Rezept vor,sondern meine DIY für Garten, Terrasse und Hauseingang. 


 
 
Sichtschutzwand aus alten Rundhölzern und einem alten Fenster. 
 

 Bank aus Wellrandsteinen um 8€.

 
Das etwas andere Blumenbeet. 
 
 
 
 




Freitag, 29. April 2016

Eine neue Foodliebe...die Avocado und ich



Momentan komme ich zu rein gar nichts, mein Blog leidet natürlich unter seiner Aktualität. Grund: Mein Sohn,nun 17 Monate hält mich voll auf Trab in jeglicher Hinsicht. Wenn man Mama ist, gibt es kaum Ruhephasen, in denen man sich zurücklehnen kann. Mittagessen wird bei mir also dann schnell zubereitet, wenn mein Sohn seinen Mittagschlaf hält. Da sause ich in der Wohnung herum, alles klar Schiff zu machen und nebenbei das Essen zu kochen. Ich verwende keine Fertigprodukte, also liebe ich Rezepte die mit wenig Aufwand gemacht sind,gesund und lecker sind.
Avocado habe ich erst für mich entdeckt, seit mein Sohn isst. Denn unter Müttern die tauscht man sich über alles mögliche ausübt so manche Tipps sind goldwert. Da mein Sohn sich lange wehrte zu essen,hatte ich Angst er bekommt zuwenig nahrhaftes. Eine wöchentliche Avocado beruhigte mein inneres Muttergefühl,dass er somit hin und wieder doch alle wichtigen Nährstoffe durch die Avocado bekam. So lernte ich die Bekanntschaft mit der Avocado, die ich vorher nicht besonders mochte. Mittlerweile lieben mein Sohn diese Powerfrucht sehr.
Vor einiger Zeit habe ich dann irgendwo auf facebook das folgende Rezept entdeckt und wurde sogleich ausprobiert. Was soll ich sagen es schmeckt Bombe.
Und das tolle es ist in 10 min auf dem Tisch.




Zutaten für zwei Personen
1 reife Avocado (geschält und entkernt)
1 kleine weiße Zwiebel
50 g Parmesan
1 EL Zitronensaft
150 ml Hafermilch oder Milch
Salz
Pfeffer
220 g Pastcada nach Wahl

Zubereitung
Super simpel...Pasta in reichlich Salzwasser kochen und währenddessen die Avocadocreme zubereiten, indem man alles in ein hohes Gefäß gibt und mit dem Pürierstab fein püriert. Nun warten bis die Pasta al dente ist, die heiße Pasta abseihen und die Creme unter die noch warme Pasta rühren. Fertig und wer mag mit noch etwas Parmesan verfeinern.




Montag, 7. März 2016

Gartenideen



Ich poste heute kein Rezept für die Küche sondern ein Dekotipp für den Garten. Lasst euch inspirieren. Liebe Grüße eure Lisa

Mittwoch, 27. Januar 2016

Liebt die ganze Familie


 
Ich war zuhause bei meinen Eltern und wir hatten wirklich fast jeden Tag "full house". Kindergewusel, Überraschungsbesuche .. genügend potentielle Testesser um ein neues Brötchenrezept von Zora auszuprobieren. Gelesen habe ich von den Kartoffelbrötchen zufällig auf facebook und da sie so lecker aussahen, musste ich sie einfach ausprobieren. Alle ob groß, ob klein oder "sehr" klein alle haben die Brötchen nur so gelobt,darum darf ich meiner treuen Leserschaft dieses feine Brötchenrezept nicht vorenthalten.

Zutaten für 8 Brötchen
Vorteig
150 g Weizenmehl
100 g Wasser
2 g Frischhefe
2 g Salz
Hauptteig
gesamter Vorteig
300 g Weizenmehl
50 g Haferflocken
150 g Wasser
200 g gekochte Kartoffel vom Vortag, fein geraspelt
7 g Frischhefe
10 g Salz

Zubereitung
Für den Vorteig alle Zutaten mischen und gut verkneten. Vorteig eine Stunde zugedeckt bei Raumtemperatur gehen lassen. Anschließend für 12 bis 24 h in den Kühlschrank stellen.
Hauptteig: Wasser zum Vorteig geben und auflösen. Alle Zutaten außer Salz in die Schüssel geben und 4 min auf kleinster Stufe kneten, dann Salz dazugeben und dann weitere 6 min auf höherer Stufe fertigkneten. Den Teig zugedeckt bei Raumtemperatur 60 min ruhen lassen, dabei nach 30 min mit der Teigkarte 1x falten.
Teig in 8 gleich große Stücke teilen und diese grob rund formen. Kugeln mit Schluss nach oben auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und zugedeckt ca. 50 min gehen lassen. Backofen auf 220°C vorheizen. Nach der letzten 50 minütigen Gare die Brötchen bei 220°C 25 min backen.


 

Dienstag, 22. Dezember 2015

Lastminute Keksrezept



Für alle ein schnelles und einfaches Keksrezept, dass mit wenig Aufwand und einfachen Zutaten gemacht ist. Ich habe in der Zeit,wenn mein Sohn mittags schläft, gebacken. Die Zutaten hat man eigentlich immer daheim. Für mich gehören sie einfach zur Weihnachtszeit dazu, denn es sind meine absoluten Lieblingskekse. Vielleicht auch deswegen, weil sie meine Mama immer macht und ich mich ihr nahe fühle, wenn ich Weihnachten nicht zuhause bin.


 
 
Zutaten für ca. 45 Doppelkekse
300 g Dinkelmehl glatt
200 g Butter zimmerwarm
90 g Birkenzucker
2 Eidotter
2 EL Schlagsahne
Marmelade: Himbeere und Marille
 
 
Zubereitung
Alle Zutaten miteinander vermengen und zu einem glatten Teig kneten. Ausrollen und nach belieben mit Motivausstecher ausstechen.
Bei 180°C 8 min backen. Auskühlen lassen, mit Marmelade dünn bestreichen und zusammensetzen.
 
 
 


für die Festtage ein festliches Brot



Der Onkel meines Freundes hat zuhause einen kleinen landwirtschaftlichen Betrieb und da wir gerade ums Eck wohnen, bekommen wir immer über´s Jahr verteilt wunderbare Gemüse- und Obstgeschenke vor die Türe gelegt. Zu dieser Jahreszeit sind es Äpfel, Kartoffeln und Kürbis. Den blauen Ungar besonders oft, da dieser eine stattliche Größe hat, muss ich mir immer wieder neue Kürbisrezepte einfallen lassen, denn nur Kürbissuppe kochen, ist auf Dauer auch langweilig. Ich würde mal wieder bei Lutz fündig und habe sein Kürbisbrot aus Weizensauerteig nachgebacken. Da ich, wie ihr wisst, kein Weizen mehr in meiner Küche verwende, habe ich einen Dinkelsauerteig angesetzt und den Weizen im Hauptteig mit Dinkelmehl ersetzt. Ich kann euch dieses  Brot nur wärmstens empfehlen. Es hat eine wunderbar fluffige Krumme, eine rösche Kruste und der Geschmack HAMMER!

Zutaten für eine Kastenform
Dinkelsauerteig
145 g Vorarlberger Dinkelvollkornmehl
145 g Wasser (40°C)
30 g Anstellgut
3 g Salz
Mehlkochstück
70 g Dinkelmehl
355 g Wasser
11 g Salz
Hauptteig
Sauerteig
Mehlkochstück
500 g Dinkelmehl
70 g Butter
150 g Kürbisstampf (blauer Ungar)

Zubereitung
Die Sauerteigzutaten vermischen ca. 20-22 h reifen lassen.
Die Zutaten für das Mehlkochstück unter Rühren langsam erwärmen. Es bekommt eine breiige Konsistenz. Das Mehlkochstück abkühlen zugedeckt abkühlen lassen.
Den Kürbis in Würfel schneiden und 10 min weich kochen, anschließend zu einem Brei zerstampfen und auskühlen lassen.
Für den Hauptteig alle Zutaten außer die Butter 5 min auf niedrigster Stufe und weitere 10 Minuten auf schneller zu einem straffen, mittelfesten Teig kneten. Dann die Butter hinzufügen und weitere 10 min schnell kneten. 2,5 h Gare bei Raumtemperatur.
Den Teig rundwirken und mit Schluss nach unten in eine gefettete Kastenform setzen und mit Kürbiskernen bestreuen.Weitere 2 h  Gare bei Raumtemperatur (Volumen muss sich verdoppeln).
Bei 250°C fallend auf 180°C 60  min backen.


Mittwoch, 11. November 2015

kaiserlich



Meine Eltern kamen endlich wieder zu Besuch und wenn sie kommen, dann bemühe ich mich immer besonders leckere Brötchen und Brote für die Beiden zu machen. Diesmal wollte ich feine Wiener Kaisersemmeln von Lutz ausprobieren. Ich habe sie zwei Tage vorher Probe gebacken, um keine böse Überraschung zu erleben. Der zweite Versuch war dann viel besser. Ich kann diese Semmeln wirklich sehr empfehlen, denn da das Rezept sehr simpel ist.

Zutaten für 8 Stücke
Vorteig (recht flüssig)
130 g Dinkelmehl
165 g Wasser
1,8 g Frischhefe
Hauptteig
Vorteig
175 g Dinkelmehl
10 g Wasser
5 g Salz
5 g Frischhefe

Zubereitung
Die Vorteigzutaten mischen und 8-10 h bei Raumtemperatur gehen lassen.
Für den Hauptteig alle Zutaten vermischen, 5 min langsam kneten und weitere 10 min schnell kneten. Der Teig muss glänzen. 90 min Gare.
8 Teiglinge rund wirken. 15 min Gare. Semmeln nach Anleitung formen. 20 min Gare.
5 min bei 250°C backen, Ofenhitze reduzieren auf 200°C und weitere 15 min backen.

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